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Ende August bis Mitte September 2010 fuhren wir mit dem Smart von Berlin nach Südfrankreich.
Ursprünglich sollte es ein Wanderurlaub werden, schließlich wurde daraus (insbesondere wegen
des sehr warmen sommerlichen Wetters) ein Badeurlaub mit einigen sehr schönen Ausflügen.
 
Mein Reisebericht mit Karte und vielen vielen Fotos:
(Ein Klick aufs kleine Vorschaubild zeigt eine größere Version.)

 

Übersichtskarte

Provence Tarascon Saint-Rémy-de-Provence Les Baux-de-Provence Camargue Aquädukt de Roquefavour Aquädukt de Roquefavour Calanques Sanary-sur-Mer Sanary-sur-Mer Toulon Toulon Côte d'Azur Côte d'Azur Île de Porquerolles
Karte mit von uns besuchten Orten

Besuchte Orte und unsere Tagestouren:


Unsere Anreise erfolgte über die Schweiz, da wir zuvor noch Konstanz am Bodensee einen kurzen Besuch abstatteten. Zur Benutzung der Schweizer Autobahnen benötigt man eine Jahresvignette für umgerechnet etwas weniger als 30 Euro, die man am Grenzübergang kaufen kann.
Diese Pauschale für die Vignette war sicher günstiger als die Mautgebühr für die französischen Autobahnen, bei denen jede gefahrene Strecke bezahlt werden muss (und außerdem haben wir so endlich mal die restlichen Schweizer Franken aufgebraucht, die Inke noch von einem früheren Schweiz-Aufenthalt in ihrer Schublade hatte).
Dann ging es aber wieder zurück in die EU, ins Euroland Frankreich.
Vignette
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In der Altstadt von Annecy
Annecy, die Altstadt
Burg Annecy
Die mittelalterliche Burg Annecy
im Stadtzentrum
Eine Übernachtung in Annecy in Savoyen, etwa 40 km südlich von Genf, verbanden wir mit einem Bummel durch die schöne aber touristenüberlaufene Altstadt und einem abendlichen Spaziergang am Ufer des Lac d'Annecy.
Annecy
Restaurants in Annecy
Am Lac d'Annecy
Am Ufer des Lac d'Annecy
Tanz auf der Promenade
Tanz an der Uferpromenade
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Am nächsten Tag ging es weiter Richtung Mittelmeer. Bei Cassis verließen wir die gebührenpflichtige Autobahn und durchfuhren kleinere Orte entlang der Küste zwischen Marseille und Toulon auf der Suche nach einer Unterkunft. Bandol
Endlich am Mittelmeer, Bandol
Sanary, Hotel de la Tour
Sanary sur Mer
Treppe im Hotel
Treppe im Hotel de la Tour
In Sanary sur Mer ließen wir uns dann für die nächsten 10 Tage nieder. Bzw. höher, denn in unserem Hotel wurden wir im obersten Stockwerk einquartiert. Es gab zwar keinen Lift, aber dafür einen wunderbaren Ausblick über den Hafen. Sanary
Sanary sur Mer
Blick aus dem Hotelfenster
Blick aus dem Hotelfenster, ...
Hafen von Sanary
... ein wunderschönes Hafenpanorama
Inke in Sanary
Am Hafen
Sanary, Hafeneinfahrt
Hafeneinfahrt
Sanary, Kirche
Kirche in Sanary
Park in Sanary
Im Park
Sanary, Theater
Theater
Tauben am Brunnen
Erfrischung für Tauben
Hafen von Sanary
Am Hafen von Sanary sur Mer
Sanary, Gedenktafel
Eine Gedenktafel
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Sanary
Sanary, Kirche
Markttag in Sanary sur Mer
 
Bis Ende August gibt es in Sanary einen nächtlichen Kunstmarkt, auf dem hauptsächlich Schmuck und Deko-Artikel verkauft werden. Auch tagsüber wird die Hauptstraße an vielen Wochentagen zum Marktplatz, jeden Mittwoch Vormittag z.B. gibt es einen großen Textil- und Lebensmittelmarkt.
Kunstmarkt
Kunstmarkt in Sanary
Kunstmarkt
Nächtlicher Kunstmarkt ...
Kunstmarkt
... in Sanary sur Mer
Sanary
Abends am Hafen
Markt
Vormittags gibt es dann
fangfrischen Fisch, ...
Markt
..., Austern, ...
Markt
..., Geflügel, ...
Markt
..., Gemüse, ...
Markt
..., Oliven, Öle, Crèmes, ...
Markt
..., und noch mehr Fisch
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Der Strand neben dem Hafen ist leider sehr steinig, so dass wir zum Baden lieber eine kleine Bucht im Westen von Sanary aufsuchten. Nach zehn bis fünfzehn Minuten Fußmarsch vom Hotel aus trifft man dort auf einen schönen Sandstrand. Sanary
Auf dem Weg zum Strand
Sanary
Am Wegesrand
Strand
Bucht mit Sandstrand im Westen von Sanary
Strand
Am Strand
Sanary, Sonnenuntergang
Sonnenuntergang
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Bootsfahrt
Bootsfahrt
Tagesausflug zur Île de Porquerolles
 
Eine eineinhalbstündige Schiffsreise entlang der Küste Richtung Osten brachte uns auf die Insel Porquerolles, die größte der drei Îles d'Hyères. Ein kleiner Spaziergang vom Hafen führte uns auf die Festung Agathe.
Porquerolles
Hafen und Fort Agathe
Fort Agathe
Fort Agathe
Fort Agathe
Blick von der Festung
Fort Agathe
Porquerolles, Fort Agathe
Fünf Minuten entfernt befindet sich die Glücksmühle, "Moulin du Bonheur".
Nach einem kleinen Mittagessen in einem der vielen Restaurants wanderten wir zum Strand "Plage d'Argent" und blieben dort bis zum späten Nachmittag. Abends gab es dann wieder eine schöne Seefahrt zurück nach Sanary.
Moulin du Bonheur
Moulin du Bonheur
Mittagessen
Mittagessen
Plage d'Argent
Plage d'Argent auf der Insel Porquerolles
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Templerturm in Hyères
Der Templerturm
Hyères
In Hyères
Hyères und Côte d'Azur
 
Sehr sehenswert ist die mittelalterliche Altstadt von Hyères mit seinen schmalen Gassen, dem Templerturm und dem Stift Saint Paul. Von Hyères aus fuhren wir dann weiter die Küste entlang bis nach Saint Tropez.
Hyères
Schmale Gassen
Hyères
Blick auf die Altstadt
Hyères, Saint Paul
Die Stiftskirche St. Paul
Hyères, Saint Paul
Am Stift Saint Paul
Strandrestaurant
Mittagessen
im Strandrestaurant
Côte d'Azur
Mit dem Smart an der Küste
Côte d'Azur
An der Côte d'Azur
St.Tropez
Große Schiffe im kleinen ...
St.Tropez
... Hafen von St. Tropez
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Küstenfahrt zu den Calanques
 
Mit demselben Schiff, das uns zwei Tage zuvor nach Porquerolles brachte, der Croix du Sud V, machten wir diesmal eine dreistündige Minikreuzfahrt zu den Calanques in Richtung Westen.
Calanques
Felsen
Calanques
Sandsteinfelsen
Calanques
Der Felsen "Bec de l'Aigle"
(Adlerschnabel) bei La Ciotat
Calanques
Eine Badebucht
Calanques
Ein kleiner Fels, der wohl zurecht "Hundekopf" genannt wird
Calanques
Klüfte, ...
Calanques
..., Höhlen, ...
Calanques
..., Kalksteinfelsen, ...
Calanques
Als Calanques werden die ...
Calanques
... fjordähnlichen Felsbuchten ...
Calanques
... aus Kalkstein bezeichnet
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Six-Fours-les-Plages
Six-Fours-les-Plages
Ein Spaziergang führte uns zum Nachbarort von Sanary-sur-Mer,
Six-Fours-les-Plages.
Am geschützten Hafen von Sanary war kaum ein Lufthauch zu spüren, aber je weiter wir am Strand von Six-Fours entlanggingen, desto windiger wurde es.
Kein Wunder, dass dieser Strand so beliebt bei Surfern ist.
Six-Fours-les-Plages
Surfer in Six-Fours
Six-Fours-les-Plages
Hochspritzende Brandung
Six-Fours-les-Plages
Begeisterte Badegäste
Six-Fours-les-Plages
Große Wellen
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Einen regnerischen Tag erwischten wir bei unserer Fahrt nach Toulon. Zwei Stunden Stau auf der Autobahn, weil in der Stadt Kundgebungen gegen die "Rente erst mit 62" stattfanden
(bislang bekam man in Frankreich schon mit 60 Jahren Rente).
Aber auch ohne Regen und Demos ist Toulon keine besonders schöne Stadt.
Toulon
Auf der Autobahn
im Stau bei Toulon
Toulon
In Toulon
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Aquädukt von Roquefavour
Das Aquädukt ...
Der von der Pont du Gard inspirierte Nachbau, das Aquädukt von Roquefavour (von 1847), befindet sich in der Nähe von Aix-en-Provence. Es ist mit 393 m Länge und 82 m Höhe viel größer als das Original (die Pont du Gard ist nur 275 m lang und 49 m hoch). Aquädukt von Roquefavour
... von Roquefavour
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Tarasque
Tarasque
Burg Tarascon
Tarascon, Château du Roi René
In Tarascon mussten wir keine Drachen bezwingen, das hatte vor fast 2000 Jahren schon die heilige Martha getan. Wir konnten ganz gefahrlos ein Abbild der Tarasque, die Sankt-Martha-Kirche und die Burg anschauen.
Burg Tarascon
Château du Roi René
Tarascon, St. Martha-Kirche
Sankt Martha Kirche
Tarasque
Keine Schildkröte, ein Drache!
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In der Nähe von
Saint-Rémy-de-Provence war ein renoviertes Bauernhaus ("mas"), das
"Mas Shamrock", unser Hotel für die restlichen Urlaubstage.
Saint-Rémy
Kirche in Saint-Rémy
Saint-Rémy
Saint-Rémy-de-Provence
Saint-Rémy
Frühstück im Freien
Saint-Rémy
Mas Shamrock bei Saint-Rémy
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Camargue
Camargue
Camargue
 
Unsere Tagesreise durch die Camargue starteten wir im Museum.
In freier Natur wurden wilde Pferde und Stiere zwar auf Warntafeln angekündigt, versteckten sich dann aber doch lieber hinter Zäunen und Wassergräben oder im hohen Schilf.
Camargue
Stierkopf im Museum
Camargue
Im Camargue-Museum
Camargue
Camargue-Landschaft
Camargue
Hirtenhütte, Caban genannt
Camargue
Hirte, Pferd und Stier
Camargue
Warnschild
Camargue
Grasende Pferde
Camargue
Eingezäunte Stiere
Auf ein Kirchendach klettern, das kann man in Saintes-Maries-de-la-Mer. Für 2 Euro darf man das Dach der Kirche Notre-Dame-de-la-Mer besteigen. Vom Dachfirst hat man einen schönen Überblick über den Ort und die ganze flache Umgebung. Notre Dame de la Mer
Notre Dame de la Mer
Notre Dame de la Mer
Notre Dame de la Mer
Notre Dame de la Mer
Auf dem Kirchendach
Saintes Maries de la Mer
Blick über Saintes-Maries
Notre Dame de la Mer
Notre Dame de la Mer
Hinter Salin-de-Giraud beginnt das Gebiet der Meerwassersalinen. Von einem Aussichtspunkt aus blickt man auf weiße Salzberge und violettes Meerwasser in den Verdunstungsbecken. Die rotviolette Farbe des Wassers kommt von salzliebenden Bakterien, die ihre Farbe an Salzwasserkrebse und schließlich an die rosa Flamingos weitergeben. Flamingos in der Camargue
Flamingos
Flamingos in der Camargue
Fliegende Flamingos
Salzberg
Ein Salzberg
Saline
Meerwasser-Saline
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In den Alpillen
In den Alpillen
Les-Baux-de-Provence
In Les-Baux-de-Provence
Am Südhang der Alpillen, einem kleinen Höhenzug aus Kalkstein, liegt der Ort Les Baux-de-Provence, überragt von einer großen mittelalterlichen Burgruine. Der Ort selbst ist völlig touristisch, in fast jedem Gebäude ist entweder ein Andenkenladen, eine Boutique oder ein kleines Restaurant untergebracht.
Les-Baux-de-Provence
Les-Baux-de-Provence
Les-Baux-de-Provence
Schmale Gassen in Les-Baux
Les-Baux-de-Provence
Auf der Burgruine
Les-Baux-de-Provence
Vorführung mittelalterlicher Kriegsgeräte
Les-Baux-de-Provence
Aufstieg auf die Burg
Les-Baux-de-Provence
Ein Rammbock
Les-Baux-de-Provence
Blick vom Sarazenenturm
Les-Baux-de-Provence
Blick auf Les Baux
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